Ulli Olvedi

 

 

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Ich suche Seminarveranstalter, die daran interessiert sind, meine Wochenendseminare mit psychologischem/buddhistisch-philosophischem Hintergrund in Theorie und Praxis anzubieten.

Die drei Corona-Jahre haben meine Arbeitswelt der Seminare verändert, genau genommen, in den Graben gefahren. Viele kleine Veranstalter mussten schließen. Selbst heute ist Planen von Präsenz-Seminaren schwierig, viele potentielle Interessenten ziehen Online-Seminare im gemütlichen Sessel zu Hause vor. Und die Tendenz zu sehr kurzfristigen Zu- und Absagen ist entmutigend.
Meine Erfahrung hat mich gelehrt, dass Menschen in vielerlei Hinsicht einen großen Gewinn davon haben, wenn sie in Seminaren einander direkt begegnen und in einem klaren Konsensus miteinander kommunizieren können. Der Bildschirm kann diese existentiell wichtige Erfahrung nicht ersetzen.

Innerhalb des nahezu halben Jahrhunderts meiner Seminararbeit - früher Atemarbeit nach Herta Richter, dann Stilles Qi Gong nach Meister Zhi-Chang Li – habe ich in den letzten 25 Jahren in Anlehnung an das Programm „Unity in Duality“ von Tarab Tulku und „Contemplative Therapy“ von Chögyam Trungpa eine Seminarform (Wochenendseminare) der Verbindung von angewandter buddhistischer Psychologie und Tantra-Energiearbeit entwickelt. Ich sage „entwickelt“, weil diese Art von Seminararbeit ständig lebendig bleiben muss. Echter „Austausch“ als wichtiges Mittel gegen die Isolationskultur spielt dabei eine große Rolle.

In den letzten 15 Jahren habe ich vor allem in der Akademie Aidenried am Ammersee, gelegentlich auch im buddhistischen Zentrum Gomde in Österreich mit mehrteiligen Seminarreihen gearbeitet, wobei jedes Modul auf dem anderen aufbaute. Meine Teilnehmer, die zum Teil von weit her aus der Schweiz, aus Österreich und aus Norddeutschland anreisten, waren glücklich, auf diese Weise in festen Gruppen arbeiten zu können, und kamen danach immer gern zu Vertiefungsseminaren.

Meine heute besonders aktuellen Themen unter dem Gesamttitel „Der Weg der Energie“ sind: „Furchtlosigkeit entwickeln“, „Freundschaft schließen mit dem Tod – ein moderner Zugang zum Tibetischen Totenbuch “ und „Das innere Du“.
Diese Themen haben natürlich viel mit der Überwindung von Angst und Vertrauenslosigkeit in unserer gegenwärtigen gesellschaftlichen Situation zu tun. Hier braucht es ganz dringend Impulse, die Zuversicht geben, und diese Tendenz verfolge ich mit meinen Seminaren ebenso wie mit meinen Romanen.

 

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Mein neues Buch ist erschienen



„Meine Tara“ erzählt von der Begegnung mit der buddhistischen Weisheitsgottheit Tara, eine „Liebe auf den ersten Blick“, die zu einem halben Jahrhundert der Verbindung mit dem Buddhismus führte. Weit davon entfernt, ein Lehrbuch zu sein, erzählt es von den Anfängen auf diesem spirituellen Weg, der einer fremdem Kultur entstammt, vom Verstehen und Missverstehen der Lehren Buddhas und der Praxis der Meditationsmethoden, von den außergewöhnlichen Lehrern und Taras Begleitung auf „dem Weg ohne Ziel“. Ein sehr persönliches Buch, das erzählen will anstatt zu behaupten, gewürzt mit vielen kleinen Geschichten und Anekdoten.